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Broumov - Náchod - Častolovice


Manchmal ist eine Reise gut geplant und es kommt doch manches ein bisschen anders. Im Nachhinein kann ich sagen „macht nichts”, hauptsache es waren wieder genussvolle schöne Tage. Im nordöstlichen Böhmen war ich ja zuletzt schon, alles gesehen habe ich natürlich nicht. So machte ich mich also frühmorgens wieder auf die Reise dort hin. In Königgrätz war dann die erste ungeplante Pause. Wegen einer Baustelle und deshalb bedingtem Schienenersatzverkehrs war der Anschlusszug einige Minuten vor Fahrplan abgefahren. Fast eine Stunde durfte ich daher am Bankerl unter einem Baum warten, während rundherum der Regen monoton plätscherte. Doch trotz der um einige Minuten vorgezogenen Abfahrt erreichte auch der Zug den nächsten Anschluss nicht, wieder eine Stunde ungeplanter Wartezeit. So wurden aus den eh schon 6 Stunden Reisezeit dann schließlich 8 Stunden, bis ich endlich in Broumov (Braunau in Böhmen) eintraf und der Tag war schon so weit fortgeschritten, dass sich die geplanten Besichtigungen sicher nicht mehr ausgehen konnten. Und trotzdem, ich empfinde die gerade an einem Regentag vorbeiziehende Landschaft, Zeit für Musik im Ohr oder in ein Buch versunken als sehr entspannend, sonst würde ich solche langen Ausflüge nicht unternehmen.



Broumov


Hölzerne Friedhofskirche „Zur Jungfrau Maria unter den Linden”


Dass Braunau (deutsch Braunau in Böhmen) ein gut gewähltes Ziel war, das konnte ich beim Besuch der Friedhofskirche feststellen, solch eine bescheidene wie faszinierende Schönheit hatte ich nicht erwartet. Die Kirche „Zur Jungfrau Maria unter den Linden” ist zur Gänze aus Holz konstruiert und stammt in ihrer heutigen Form aus dem Jahr 1449. Einige Teile stammen vermutlich aus der Vorgängerkirche aus 1171, die im Zentrum eines kleinen Dorfes stand, das während der Hussitenkriege niedergebrannt worden war. Damit zählt sie zu den ältesten erhaltenen Holzkirchen Mitteleuropas.


Hölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche Broumov
Hölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche Broumov
Hölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche Broumov


Der Fachwerkrahmen aus Eichenbalken wurde an den Wänden und der Decke mit Holz beplankt, das mit Schablonenmalereien dekoriert wurde. Das Dach ist mit Schindeln belegt, ebenso der dreiseitig um die Kirche laufende Umgang. Die drei Rokkoko-Altäre stammen aus dem 17. Jahrhundert und geben der schlichten Kirche einen würdigen Glanz. Ein unerwartet stimmungsvoller Raum, den ich lange auf mich wirken ließ.

Im Gang um die Kirche finden sich alte Tafeln, die die Chronik der Braunauer Gemeinde wiedergeben.


Hölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche Broumov
Hölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche Broumov


Hölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche Broumov
Hölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche Broumov
Hölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche Broumov


Hölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche BroumovHölzerne Friedhofskirche Broumov



Stift Broumov


Der nächste Tag war ein richtiger Regentag. Die geplante Wanderung durch die Sandsteinfelsen der Adersbacher Felsenstadt hätte sicher keinen Spaß gemacht und ich habe sie deshalb abgeblasen. So blieb mir viel Zeit um das Benediktinerstift Broumov zu besichtigen.

Im frühen 13. Jahrhundertn bekam der Benediktinerorden das Land geschenkt und machte dieses überhaupt erst urbar. Vom Prager Stift Břevnov trieben die Benediktiner die Besiedlung dieses Landstrichs voran. Hussitenkriege und Dreißigjähriger Krieg hinterließen das Kloster fast vollständig zerstört, so dass vom späten 17. Jahrhundert an die Klosteranlage neu erbaut wurde. Für die üppigen Barockbauten waren Christoph Dientzenhofer und danach sein Sohn Kilian Ignaz Dientzenhofer als Architekten verpflichtet worden.

Schon in der nationalsozialistischen Zeit erging es dem Kloster nicht gut, mit den Beneš-Dekreten mussten die verbliebenen deutschen Mönche 1946 das Kloster verlassen, sie belebten das niederbayerische Kloster Rohr neu. In kommunistischer Zeit wurden Nonnen aus der ganzen Tschechoslowakei in den Gebäuden interniert. Erst 1989 wurde das Stift wieder ans Stift Břevnov in Prag zurückgegeben und erholt sich nun langsam wieder. Ein Teil des Klosters wurde restauriert, viel Arbeit wartet aber auch noch. In Kürze sollen auch wieder Mönche einziehen.

Das Kloster grenzt unmittelbar an die Stadt Broumov an und wird an den anderen Seiten von Abhängen begrenzt, so dass die Höfe relativ klein gehalten werden mussten und kaum Sichtachsen bestehen, was umfassende Fotos des mächtigen Bauwerks schwierig macht.


Stift BroumovStift BroumovStift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift Broumov


Im Hof vor der Stiftskirche befindet sich eine Kalvarienberggruppe. Der gekreuzigte Christus über dem Schädel Adams und vor den Toren Jerusalems wird von Allegorien flankiert, die das Alte und das Neue Testament darstellen. Schöne Figuren von Äbten des Klosters und Heiligen schmücken den Vorhof.


Kalvarienberggruppe im Stift BroumovKalvarienberggruppe im Stift BroumovKalvarienberggruppe im Stift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift Broumov


Innenhof der Prälatur


Stift BroumovStift BroumovStift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift Broumov
Stift BroumovStift Broumov


Die Braunauer Gegend ist beliebtes Ziel des Wandertourismus. An so einem Regentag war der Andrang im Kloster groß, viele Gäste zogen die trockene Besichtigungstour durchs Kloster den feuchten Wegen vor. Wegen der großen Gruppen wurden leider einige kleinere Räume beim Rundgang ausgelassen, sie hätten die vielen Leute nicht aufnehmen können. (Falls es jemanden interessiert, fürs Mobiltelefon gibt es den Klosterguide als App.)

Nach der Einführung wurde das Refektorium (der Speisesaal) besichtigt. Die barocken Stukkaturen sind schön renoviert, in krassem Gegensatz warten die rußgeschwärzten Gemälde und das Deckenfresko noch auf die Renovierung. Ein besonderes Stück ist hier ausgestellt. Im Zuge der Sanierungsarbeiten der Klosterkirche wurde 1999 in einem Schrank eine Kopie des Turiner Grabtuchs gefunden, die 1651 vom Erzbischof von Turin in Auftrag gegeben und als Geschenk weitergegeben worden war.


Refektorium im Stift BroumovRefektorium im Stift BroumovRefektorium im Stift Broumov
Refektorium im Stift BroumovRefektorium im Stift BroumovRefektorium im Stift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift BroumovStift BroumovStift Broumov


Bereits im Jahr 1306 ist eine Klosterschule nachweisbar, das Gymnasium ist das drittälteste Tschechiens. Schule und Bücher sind den Benediktinern wichtig, so umfasst der erhaltene Rest der Bibliothek immer noch rund 17 000 Bände. Die Inventarisierung ist nach den für das Kloster düsteren Zeiten immer noch im Gang, sie wird als Projekt von der Universität in Königgrätz durchgeführt.

Die beiden Deckenfreskos stammen von Karel Kovař und zeigen Jesus als Zwölfjährigen bei den Tempelweisen mit der Inschrift „In ihm alle Weisheit der Welt vereint” und die Verklärung am Berg Tabor.

Die Regale sind mit Motiven aus Pompeji bemalt. Der Globus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts kennt Australien noch nicht.


Bibliothek im Stift BroumovBibliothek im Stift Broumov<Bibliothek im Stift BroumovBibliothek im Stift Broumov
Bibliothek im Stift BroumovBibliothek im Stift Broumov
Bibliothek im Stift BroumovBibliothek im Stift BroumovBibliothek im Stift BroumovBibliothek im Stift Broumov
Bibliothek im Stift BroumovBibliothek im Stift BroumovBibliothek im Stift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift BroumovStift BroumovStift BroumovStift Broumov


Über die barocke Sakreistei gelangt man in die dem Hl. Adalbert geweihte Stiftskirche. In nur vier Jahren wurde das Bauwerk bis 1688 errichtet, acht Jahre benötigte dann Antonio Soldati für die Stuckarbeiten. Die Fresken stellen Szenen aus dem Leben des Hl. Adalbert dar.


Stiftskirche BraunauStiftskirche BraunauStiftskirche Braunau
Stiftskirche BraunauStiftskirche BraunauStiftskirche Braunau
Stiftskirche BraunauStiftskirche BraunauStiftskirche Braunau
Stiftskirche BraunauStift BroumovStift Broumov


In den Klostergebäuden ist auch das Heimatmuseum von Broumov untergebracht, das schon der schönen Räumlichkeiten wegen interessant ist, aber auch Ausstellungsstücke aus der Geschichte der Stadt und hübsche Kunstwerke aller Epochen beherbergt.


Museum im Stift BroumovMuseum im Stift BroumovMuseum im Stift BroumovMuseum im Stift Broumov
Museum im Stift BroumovMuseum im Stift BroumovMuseum im Stift Broumov


Museum im Stift BroumovMuseum im Stift BroumovMuseum im Stift BroumovMuseum im Stift BroumovMuseum im Stift BroumovMuseum im Stift Broumov


Geschildert wird auch die schmerzlich Geschichte im Zusammenleben der deutschgerichteten und tschechischen Bevölkerung. Als 1918 nach dem verlorenen Weltkrieg die Habsburgermonarchie zerfiel und eine unabhängige Tschechische Republik gegründet wurde, fühlten sich Teile der deutschsprachigen Bevölkerung, die bisher dominiert hatte, nicht zugehörig. Mit dem Münchner Abkommen erzwang Hitler 1938 ohne Teilnahme tschechischer Vertreter die Annexion des Sudetenlands, der deutschsprachige Bevölkerungsteil kehrte heim ins Reich, viele tschechische Bewohner mussten fliehen. Aus dieser Geschichte heraus sind die 1945 erlassenen Beneš-Dekrete verständlich, die nun wiederum viel Leid und Vertreibung für die Deutschen brachten. Es war immer traurig, wenn das Gegeneinander im Vordergrund steht.


Museum im Stift BroumovMuseum im Stift BroumovMuseum im Stift BroumovMuseum im Stift Broumov


Eine kurze Regenpause nützte ich, um durch den Klostergarten zu spazieren. Dort finden sich das Haus der Gärtner, Gewächshäuser, Springbrunnen und der Nässe trotzende Blumen. Und in einer Ecke auch die Kegelbahn der Mönche. Ausserdem bietet der Garten eine schöne Möglichkeit, eine Seite des Stifts in ganzer Pracht bewundern zu können.


Garten des Stifts BroumovGarten des Stifts BroumovGarten des Stifts Broumov
Garten des Stifts BroumovGarten des Stifts BroumovGarten des Stifts Broumov


Garten des Stifts BroumovGarten des Stifts BroumovGarten des Stifts Broumov
Garten des Stifts BroumovGarten des Stifts BroumovGarten des Stifts Broumov
Garten des Stifts BroumovGarten des Stifts BroumovGarten des Stifts Broumov


Stift BroumovStift BroumovStift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift Broumov
Stift BroumovStift BroumovStift BroumovStift BroumovStift Broumov



Broumov


Bei dem triesten Regengrau wirkte alles irgendwie trostlos, so auch der eigentlich hübsche und farbenprächtige Hauptplatz von Broumov mit seiner Mariensäule. Am Weg zum Hotel kam ich an der Kirche der Hl. Peter und Paul vorbei, die auch Teil eines Klosters war und auf das 13. Jahrhundert zurück geht.


BroumovBroumovBroumov
BroumovBroumovBroumovKirche der Hl. Peter und Paul in Broumov


Gerade wenn es so viel regnet, erfreute ich mich besonders am angenehmen und schönen Hotel. Selbst in abgelegeneren Gebieten war ich jedes Mal erstaunt, so perfekte und komfortable Häuser gefunden zu haben. Sicher ein wesentlicher Teil, wieso ich so gerne nach Tschechien reise.



Auch das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln finde ich fast perfekt. An einer Bahnnebenstrecke, wie sie nach Broumov führt, mag schon eine gewisse Nostalgie aufkommen. Aber selbst in dieser Grenzregion wird ein Stundentakt geboten, davon kann man andernorts doch oft nur träumen. Und verträumt aus dem Zugfenster in den Regentag zu schauen ist jedenfalls entspannender, als sich auf eine kurvige Straße konzentrieren zu müssen.


Bahnhof BroumovBahnhof BroumovBahnhof Teplice und Regen



Náchod


Früher als ursprünglich geplant fuhr ich also nach Náchod. Es war eh egal, ich hatte Regen gegen Regen getauscht. Bei meinem letzten Besuch konnte ich sie nur von Aussen bewundern, doch diemal war die Kirche St. Laurentius (Kostel sváteho Vavřince) mitten am Hauptplatz (und vorm Hotelfenster) geöffnet. Die einschiffige Kirche mit einer seitigen Empore wurde Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet und 1578 im Renaissancestil umgestaltet.

Náchod, Kirche des Hl. LaurentiusNáchod, Kirche des Hl. LaurentiusNáchod, Kirche des Hl. Laurentius
Náchod, Kirche des Hl. LaurentiusNáchod, Kirche des Hl. LaurentiusNáchod, Kirche des Hl. Laurentius


Unter dem Sonnenschirm, der vor dem Dauerregen schützte, und bei einigen Gläsern Wein habe ich mich eigentlich recht wohl gefühlt. Das miese Wetter bremst den Tag, man versäumt nichts und hat Zeit, mit anderen ins Plaudern zu kommen und einfach der Umgebung zuzusehen. Und einen triftigen Grund für die Wiederkehr nach Náchod gab es ja, die abendliche Ente schmeckte dieses Mal genau so köstlich.


Blick aus dem Hotelzimmer in NachodJugendstilhotel Beranek in NachodJugendstilhotel Beranek in NachodJugendstilhotel Beranek in Nachod
1899 - 1923 - 1954"Mein Sonnenskchirm" in der Fußgängerzone von Nachod



Častolovice


Als ich wenige Tage vor der Reise Hotel und Bahnticktets beorgt hatte, lautete die Wetterprognose noch weit vorteilhafter. Wenigstens am dritten Tag des Ausflugs blieb es nun trocken, wenn auch nicht richtig strahlend. Damit die abendliche Heimfahrt etwas abgekürzt war, fuhr ich vormittags bis Častolovice, das schon östlich von Königgrätz liegt. Dort gibt es das schöne Renaissanceschloss Častolovice.


Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice


Oftmals wechselten die Besitzer der Wasserburg, ehe sie im 16. Jahrhundert durch die adelige Familie Oppersdorff erworben und zu einem Renaissanceschloss umgebaut wurde, wobei aber jeder Flügel einen eigenen Stil erhielt. Noch im 17. Jahrhundert kam es in den Besitz der Reichsgrafen Sternberg. So wie viele Großbesitzer wurden auch diese 1945 enteignet und emigrierten. Nach der Wende wurde das Schloss zurückgegeben und wieder in Stand gesetzt, die Innenräume sind wunderschön restauriert.


Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice


Wenn ich mir die Bilder ansehe, so erstaunt es mich, dass kaum zu erkennen ist, wie zahlreich die Besucher waren, die genußvoll im Hof beim Schlosscafe ihr Eis schleckten. In diesem historischen Ambiente lässt es sich auch gut verweilen. Viel wurde unternommen, um Besucher mit ihren noch weniger kunstsinnigen Kindern zu locken. Ein großer Rosengarten ist im Entstehen, ein Streichelzoo und große Wildgehege sind schon belebt. Ein Spaziergang durch den weitläufigen Schloßpark ist also nicht langweilig.


Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice


Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss Častolovice Schloss Častolovice Schloss Častolovice


Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceSchloss Častolovice
Schloss ČastoloviceSchloss ČastoloviceBahnhof Častolovice


Die Heimfahrt bringt wieder eine Zugverspätung, macht aber auch nichts mehr. Nach Brünn erhebt sich der Pollauer Berg am Thayastausee im Abendlicht, dort will ich ja auch mal durch die Weindörfer wandern. Schönes trotz miesem Wetter erlebt, und auch noch weitere schöne Ziele vor Augen.