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Piräus


Wenn ich in Österreich etwas sehr vermisse, so ist das ein Meer. Deshalb hatte ich schon bei der ersten Idee auch einen kleinen Schiffsausflug in Erwägung gezogen. Als ich dann feststellt, dass wegen der Osterfeiertage, viele Athener ihre Stadt verlassen um Verwandte auf den Inseln zu besuchen, schon erste Fähren ausgebucht waren, so hatte ich mich dann doch vorab festgelegt und auch vorab online gebucht. Mit der Metro ist man vom Stadtzentrum in gut 15 Minuten in Piräus. Nützlich war es auch, schon in Kenntnis gebracht zu haben, dass die Fähren zu den Inseln des Saronischen Golfs vom Gate E8 ausflaufen, auf gut Glück findet man sich im großen Hafen eher schwer zurecht. So aber blieb mir ausreichend Zeit, die Schiffe zu betrachten. Im westlichen Hafenbereich lagen die größeren Fähren, die Kreta ansteuern, im östlichen Bereich beim Kreuzfahrtterminal wurden die Touristen ausgeladen, die Athen im Rahmen einer Kreuzfahrt besuchten. So manches der Schiffe weckte Erinnerungen, mit einigen war ich schon in den Kykladen oder von Kreta unterwegs gewesen.


Im Hafen von PiräusIm Hafen von PiräusIm Hafen von Piräus
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Täglich mehrfach wird Ägina mit Tragflügelbooten angefahren. Die mag ich aber nicht so sehr, so hatte ich den Donnerstag gewählt, an dem in der Nebensaison zusätzlich drei verschiedene Reedereien mit Autofähren Ägina mit Piräus verbinden. Einfach weil die Zeiten passend waren, hatte ich die Agios Nektarios der Anes Ferries für die kleine Reise gewählt.


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Schließlich ging es dann los, die Heckklappe wurde geschlossen nachdem auch das letzte Fahrzeug an Bord gefahren war und der Anker hochgezogen. Noch langsam kurvte das Schiff durch die Hafenbecken von Piräus um am offenen Meer dann rasch Fahrt aufzunehmen. Es war ein sehr ruhiger Tag, keine großen Wellen und mit einer nur sanften salzigen Brise auf dem Meer. Es ist immer wieder schön, wenn das Festland in der langen Spur des Fahrwassers immer weiter in die Ferne rückt. Ganz ohne Sichkontakt ist man im Saronischen Golf nie, zu nah liegen die Inseln beieinander, lange begleitet einem Salamis und dann führt die Route schon entlang der Insel Ägina.


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Ägina


Stress befiel mich auf Ägina nicht, was auch genau zu diesem Ort passt. Ein paar Mal die Hafenfront abflanieren, das sanfte Schaukeln der bunten Boote betrachten und auf einige Drinks einkehren, die Seele baumeln lassen. Tut ja auch gut, oder?


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Eine Kleinigkeit hatte ich mir doch vorgenommen. Am Ende der Landzunge im Norden des Ortes ragt eine Säule auf, die sollte ich doch näher betrachten.


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