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Dubrovnik


Airport ZagrebAirport ZagrebDash Q8-400 Zagreb-Dubrovnik


In seinem spannenden gesammelten Fundus hatte mein Opa eine Ansichtskarte. Sie zeigte eine Stadt, umgeben von einer mächtigen schützenden Mauer und an drei Seiten vom türkisen Meer umspült. Ähnliche Bilder hatten wohl auch die Gremien der UNESCO vor sich, als sie das Altstadtensemble von Dubrovnik zum Weltkulturerbe1) erklärten.

Nachdem der Frühling sich mit warmen Tagen heuer etwas zurückhaltend zeigte, musste ich die Sonne im Süden suchen, Dubrovnik bot sich an. Der Dirketflug von Wien verkehrt abends, um den Tag nützen zu können reiste ich früh am Morgen via Zagreb an. Der Flughafen der kroatischen Hauptstadt ist ganz neu, er wurde erst vor wenigen Monaten eröffnet. Ich frage mich, wieso man nicht auch in Wien einen so schönen lichtdurchfluteten Airport zustande gebracht hat. Mehr aber genieße ich das Frühstück in der Sonne auf der Terasse am Flughafen, bevor ich zur zweiten Etappe starte und schwach eine Stunde später in Dubrovnik ankomme.

Vom Flughafen nehme ich den Bus, der am westseitigen Platz vor der Altstadt hält. Anstatt gleich in die Stadt zu stürmen, gehe ich zuerst zur Festung Lovrijenac. Von den Kanonen dieser kleinen, aber wehrhaften Befestigungsanlage wurde die westliche Flanke der Stadt geschützt. Entsprechend bietet sich auch ein schöner Blick auf die Stadt. Fast so wie auf der Postkarte.


Im Anflug auf DubrovnikDubrovnik von der Festung Lovrijenac aus gesehenDubrovnik von der Festung Lovrijenac aus gesehen
Festung LovrijenacDubrovnikDubrovnik
DubrovnikFestung LovrijenacDubrovnik



Dubrovnik


Stadtbefestigung DubrovnikWestseitiger Zutritt zur Stadt durch das Pile-TorDer Hl. Blasius, Patron von Dubrovnik


Nun war ich aber bereit und neugierig, die Stadt selbst zu erkunden. Von Westen kommend betritt man sie durch das Pile-Tor, einer Abfolge von Steinbrücke, Zugbrücke und engem Zwischenbereich zwischen äußerem und innerem Tor. Dann eröffnet sich einem die Stradun, die breite Hauptstraße mit dem von den unzähligen Füßen blank polierten Steinpflaster. Folgt man ihr, so wird man im Osten durch das Pile-Tor wieder aus der Stadt geleitet. Die Stradun durchquert die Stadt an ihrer tiefsten Stelle, einst befand sich hier eine Meerenge, die im 11. Jhdt. zugeschüttet wurde, als sich die romanischen Bewohner der Insel mit den slawischen Einwohnern der Festlandgemeinde vereinten. Von den beiden Sprachen stammen auch die zwei Bezeichnunge der Stadt Ragusa und Dubrovnik. Beide Wörter haben aber die gleiche Bedeutung und beschreiben jeweils “steil”. Wenn man durch die von den nach dem fatalen Erdbeben 1667 errichteten Häusern gesäumte Hauptstraße spaziert und seitwärts blickt, so erkennt man, was denn “steil” ist. Die Seitengassen steigen beiderseits steil begann, mehr als man auf den Fotos aus der Ferne zu erkennnen meint. Ist man aber Lieferant zu den zahlreichen Restaurants und Hotels der Altstadt, Anwohner mit schweren Einkäufen oder Tourist mit großem Koffer und muss sich über die Treppen hinan mühen, so wird man sicher nicht widersprechen. Dafür ist die Stadt aber auch garantiert autofrei.

Für Fahrzeuge wäre auch kein Platz, angesichts der Menschenmassen, die sich durch die Stadt zwängen. Keinen ruhigen Ort vorzufinden hatte ich erwartet, aber solch eine Dichte, manchmal ja schon Drängerei, hatte ich doch nicht vorausgesehen und das Erlebnis etwas getrübt. Im auch gut besuchten Venedig herrscht am Markusplatz auch dichtes Gewusel, aber dort findet man nach drei Ecken wieder romantisch ruhige Plätze. Dafür ist Dubrovnik zu klein, selbst in der abgelegensten Seitengasse kommt einem schon mal eine Touristengruppe entgegen, die dem Anführer mit dem bunten Regenschirm rücksichtslos nachdrängt. Kaum eine Gasse ist ohne Tische der Gastronomie, oft bleibt fast kein Platz um sich daran vorbei zu zwängen. Die Keiler der Resturants sind oftmals aufdringlich, um ganztags Kunden in ihre Lokalitäten zu locken. So sehenswert die Stadt auch ist, dieser Massenansturm (wie mag es erst zur Hauptsaison zugehen?) hat mich daran gehindert, eine warme Sympathie zu Dubrovnik zu entwickeln. Meint man später abends nach dem Essen im Hafen etwas Ruhe gefunden zu haben, so kommt bestimmt ein Partyboot mit einem Trupp besoffener Briten eingelaufen. Nein, Ruhebedürftige sind hier fehl am Platz.


Der Große Onofrio-Brunnen am westlichen Beginn der StradunDie Stradun, Hauptstraße von DubrovnikDie Stradun, Hauptstraße von Dubrovnik
Die Stradun, Hauptstraße von DubrovnikDie Stradun, Hauptstraße von DubrovnikDie Stradun, Hauptstraße von Dubrovnik


Im Westen gleich nach dem Pile-Stadtor begrüßt einem der 1438 gebaute Große Onofrio-Brunnen mit seinen Trinkwasserspeiern, schon früh verfügte Dubrovnik über ein gut ausgebautes Wasserleitungssystem gespeist aus Quellen in den Bergen.

Am anderen Ende der Stradun öffnet sich ein Platz (Luža-Platz), um den sich die wichtigsten Gebäude der Stadt gruppieren. In der Straßenachse steht der 30m hohe Glockenturm, erbaut 1444, auf dem zwei mit Hämmern ausgerüstete Figuren auf der Glocke die Zeit schlagen. Daneben befindet sich der im 16. Jahrhundert erbaute Sponza-Palast, im darin untergebrachten städtischen Archiv ist die bewegte Geschichte der Stadt in einer Fülle an Dokumenten ab dem 11. Jhdt. nachzuzeichnen. Rechts schließen an den Glockenturm die Hauptwache und das Rathaus an. Das Rathaus stammt aus 1882, nachdem der Palast des Großen Rates (Consilium Maius) aus dem 14. Jhdt. abgebrannt war. Daneben findet sich der Rektorenpalast (Knežev Dvor) aus dem 15. Jhdt., von dem aus die Geschicke der Stadt bestimmt wurden.

Direkt am Ende der Stradun befindet sich die barocke Kirche des Hl. Blasius (1715). Etwas weiter südlich am Platz erhebt sich die ebenfalls aus dieser Zeit stammende Kathedrale. Den romanischen Vorgängerbau hat angeblich der englische König Richard Löwenherz finanziert, der bei der Rückkehr vom 3. Kreuzzug hier Schiffbruch erlitten hat (deshalb war er am Landweg durch Europa unterwegs und wurde in Wien gefangen gesetzt). Zu besichtigen gibt es in der Altstadt noch zwei Klöster (Dominikaner und Franziskaner).


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Doch sind es weniger einzelne Gebäude, die den Reiz der Stadt ausmachen, sondern die einzigartige Lage und die durchgehend alten Gebäude. So gehört es unbedingt dazu, durch die engen Gassen zu streifen. Neben dem Fitnesstraining des Treppensteigens wird man auch mit vielen netten Einblicken belohnt, hier eine Kapelle, dort eine Wäscheleine.


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Fast etwas schade ist es, so nah am Meer zu sein und doch in der Altstadt keinen Ausblick auf die Weite zu bekommen. Dazu muss man in den Stadthafen, in den man durch Durchgänge beim Glockenturm und Rathaus gelangt. Der von Mauern und Bollwerken umgebene Hafen war so davor geschützt, dass feindliche Schiffe überhaupt erst die Kaimauern erreichten. Wurden hier früher Waren vom Orient auf dem Weg nach Europa umgeschlagen, so herrscht heute lebendiges Treiben mit den vielen Ausflugssbooten, die zu den vor der Stadt liegenden Inseln und Badestränden ausfahren. Der breite Kai zur und um die auf halbkreisförmigen Grundriss errichtete Johannnesfestung dient auch als Flaniermeile, die Sitzbänke laden zur Rast ein, bei Seeluft auf den weiten Horizont hinauszuschauen.


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Es wird Abend


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Als Morgenmuffel bekomme ich Sonnenaufgänge nur sehr selten zu sehen, mag aber das Licht des ausklingenden Tages und die Stimmung, die sich über Orte zur Nachtstunde breit macht. Auch wenn Dubrovnik wie erwähnt nie ganz zur Ruhe kommt, wird es am späteren Nachmittag, wenn die Tagesbesucher abreisen, doch merklich ruhiger. Wenn die Gäste zum Essen ausgehen, kommt als Kontrast zum gehetzten Tag eine etwas festliche Stimmung auf. Zum dämmrigen Licht liegen die Geräusche der Gläser und Teller und angeregter Unterhaltungen über der Stadt. Und als Tagesabschluss den in den sanften Wellen des Hafens schaukelnden Lichtern zuzusehen, das gibt es zuhause so nicht, das ist schön.


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Stadtmauerrundgang


Die Stadtmauer wurde nicht nach einem einzigen Plan konzipiert, sondern ist das Ergebnis einer steten Weiterentwicklung vom 8. bis ins 17. Jahrhundert. Angepasst an die sich weiter entwickelnden Waffen mussten die Mauern immer wieder verstärkt, erweitert und abgeschrägt werden. An Feinden und Konkurrenten mangelte es der im Mittelmeerhandel sehr erfolgreichen und reichen Stadt nicht. Mehrfach mussten die Mauern und Soldaten ihre Verteidigungsfähigkeit unter Beweis stellen. Sarazenen und Mongolen versuchten die Stadt zu übernehmen, Serben und Bosniaken aus dem Hinterland gierten nach dem Reichtum und Venedig versuchte mehrfach, einen Konkurrenten unter seine Herrschaft zu bekommen. Doch war es nicht nur militärische Kraft, sondern ebenso geschicktes Paktieren (vor allem mit Byzantinern und Osmanen), dass der Republik Ragusa ihre lange (weitgehende) Unabhängigkeit und wirtschaftlichen Erfolg sicherte. Erst 1806 wurde Dubrovnik von französischen Truppen besetzt, gelangte danach aber 1815 mit Beschluss des Wiener Kongresses zur österreichischen Habsburgermonarchie, nach dem Ersten Weltkrieg war es Teil Jugoslawiens.

Die Stadtmauer umfasst mit ungefähr 2 Kilomtern Länge die Altstadt. Auf ihr kann die Stadt zu Fuss umrundet werden, was zum Pflichtprogramm für Besucher gehört. An drei Punkten kann die bis zu 25m hohe Mauer erstiegen werden, gegen den Uhrzeiger bewegt sich ein nicht endenwollender Strom an Touristen auf ihr. Das es kaum Schatten gibt und es doch sehr heiß werden kann, machte ich mich morgens nach dem Frühstück auf den Weg. Es ist spannend, die vielfältigen Verteidigungsbauwerke zu bestaunen. Die Mauer folgt dem Gelände, es sind durchaus beachtliche Steigungen zu überwinden, die so manchen Wanderer gehörig zum Schnaufen bringen. Auf der südlichen Meerseite gibt es einige Kaffees, wo man den Blick aufs Meer genießen kann. Dazwischen gibt es auch wieder sehr enge Stellen, wo sich die Besuchergruppen auch schon mal stauen können. Einen tollen Überblick hat man vom Festungsturm Minčeta im Norden, dem höchsten Punkt der Stadtbefestigung.


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dubrovnikdubrovnikMeerblick


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Berg Srđ


Dubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg Srđ


Gleich hinter der Altstadt erhebt sich der Berg Srđ. Die 400 Meter hinauf zu steigen, war mir doch etwas zu schweißtreibend, also nahm ich die bequeme Gondelbahn. Diesen kleinen Ausflug sollte man unbedingt einplanen, es ist einfach grandios, wenn einem die Stadt zu Füssen liegt und sich dahinter die tiefblaue Adria ausbreitet. Wie Dubrovnik zum Attribut “Perle der Adria” kam - bei dem Ausblick versteht man es und kann nicht wiedersprechen. Dicht drängen sich die alten Häuser innerhalb der schützenden Mauern zusammen, und wo einst die Handelsschiffe ihre Spuren ins Meer zogen, sind es heute die Ausflugsboote, die ihre weißen Wellen hinter sich herziehen.


Dubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg Srđ
Dubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg Srđ


Dubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg Srđ
Dubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg Srđ


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Dubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg Srđ
Dubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg Srđ


Ganz nah vor Dubrovnik liegt im Meer die grüne Insel Lokrum. In brütender sommerlicher Hitze ist der Wald ein beliebtes schattiges Rückzugsgebiet für Einheimische und Touristen. Obwohl vom Stadthafen leicht per Boot erreichbar, verzichtete ich auf den Plan, dorthin überzusetzen. Die Reste des Benediktinerklosters und die Villa, die Erzherzog Maximilian von Habsburg (der spätere Kaiser von Mexiko) dort für sich erbauen ließ sowie der botanische Garten lockten mich nicht genug (ich bezweifelte gute Aussichtspunkte auf die Altstadt von Dubrovnik durch den dichten Wald) und ein Bad in einer der vielen kleine Buchten hatte ich sowieso nicht vorgesehen.

Vom Berg Srđ aus ist sie jedoch ein Fixpunkt im Meer vor Dubrovnik. Der Blick vom Gipfel des Srđ erschließt aber auch die karstige Berglandschaft, die sich im Hinterland von der Küste weg steil erhebt. Im Norden sieht man die zahlreichen Inseln, darunter beispielsweise Korčula, die der Küste vorgelagert sind und die einem bei einer Anfahrt mit dem Auto entlang der Küste immer wieder begleiten.


Dubrovnik und die grüne Insel LokrumBerglandschaft nordöstlich von DubrovnikBlick zum südlich gelegenen Flughafen Dubrovnik
Dubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg Srđ


Nicht immer war es so idyllisch hier. Vielleicht ist es bei den Fotos der Altstadt aufgefallen, dass viele der Dächer neu gedeckt sind. Das hat seinen Grund in der Belagerung der Jahre 1991 und 1992 im Zuge des kroatischen Unabhängigkeitskrieges. Serbisch-montenegrinische Truppen beschossen monatelang die zivile Stadt mit Artillerie und Mörsergranaten, um die Bevölkerung, die ohne Wasser und Strom ausharrte, zu vertreiben. In der Anfangsphase befand sich keine militärische Einrichtung in der Stadt, der Widerstand wurde durch die Polizei organisiert, weshalb der Beschuss der Zivilbevölkerung als Kriegsverbrechen eingestuft wurde, was aber ohne Folgen blieb. Erst als Kroatien auf dem Seeweg Militärkräfte in die südliche Exklave brachte, konnten die Angreifer zurückgedrängt werden und das zivile Leben sich wieder normalisieren, die Wiederaufbauarbeiten zogen sich über Jahre. Auch der Gipfel des Berges Srđ war hart umkämpft, konnte von den Kroaten aber verteidigt werden. In der aus napoleonischer Zeit stammenden Festung am Gipfel wird dieser brutalen Zeit und den über 300 Toten (allein auf kroatischer Seite), die dieser Kriegsschauplatz forderte, gedacht.


Festung aus napoleonischer Zeit am Gipfel des Bergs SrđIm Museum wird an die Belagerung und Verteidigung der Stadt Dubrovnik erinnertIm Museum wird an die Belagerung und Verteidigung der Stadt Dubrovnik erinnert
Im Museum wird an die Belagerung und Verteidigung der Stadt Dubrovnik erinnertÜbersicht über die Granatentreffer, die in Dubrovnik einschlugenund erhebliche Schäden anrichtetenGedenkstätte an die Toten des Krieges 1991/1992Gedenkstätte an die Toten des Krieges 1991/1992


Dubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg Srđ
Dubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg SrđDubrovnik vom Berg Srđ
Dubrovnik vom Berg SrđFraenkie über DubrovnikDubrovnik vom Berg Srđ


Diesen fantastischen Ausblick muss man einfach in Ruhe genießen. Mit der Ruhe war es dann plötzlich vorbei, als auf halbem Weg beim Abstieg die über dem Berg aufgezogenen Wolken dunkler und dunkler wurden und ein heftiger Regenguß einsetzte. Bis zum Erreichen des Stadtgebietes war ich ganz schön durchnässt, in der Stadt hatte es kaum Niederschlag gegeben. Bei der frühsommerlichen Hitze war das aber nicht so tragisch, als ich die Weinbar nach der wohlverdienten Stärkung wieder verließ, war ich schon getrocknet.


Dubrovnik vom Berg Srđ, Regen zieht aufDubrovnik vom Berg Srđ, Regen zieht aufDubrovnik vom Berg Srđ, Regen zieht auf
Dubrovnik vom Berg Srđ, Regen zieht aufDubrovnik vom Berg Srđ, Regen zieht aufDubrovnik vom Berg Srđ, Regen zieht auf
Dubrovnik vom Berg Srđ, Regen zieht aufDubrovnik vom Berg Srđ, Regen zieht aufDubrovnik vom Berg Srđ, Regen zieht auf


Noch einmal durfte ich einen netten Abend in der stimmungsvollen Stadt verbringen. Die Lammstelze mit Gnocci war echt köstlich, wieder lauschte ich danach dem beruhigenden Plätschern des Meeres im Hafen.

Vor der Heimreise besuchte ich noch das Maritime Museum in der Hafenfestung, in dem von der langen Seefahrergeschichte der Stadt und der Entwicklung der Seefahrt allgemein berichtet wird. Mit etwas Verspätung brachte mich der Flieger schließlich wieder in meine Heimat, die “Perle der Adria” hat aber einen schönen Eindruck hinterlassen.


Ausblick beim AbendessenAusblick beim AbendessenNächtliche AltstadtgasseNächtlicher HafenNächtlicher Hafen
Nächtlicher HafenIm Maritimen MuseumAirport Dubrovnik