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Wieder eine reizvolle Kleinstadt - Třeboň


Gewettet hätte ich nicht darauf, dass ich in diesem Jahr noch auf einem bildhübschen tschechischen Stadtplatz in der Sonne sitzen werde, umso erfreulicher daher, dass es noch dazu kam. Die Prognose prophezeite diese Bedingungen, so war ich also rasch mit Eifer dabei, mir ein vielversprechendes Ziel auszusuchen. Die Wahl fiel auf die südböhmische Kleinstadt (8500 Einwohner) Třeboň, nur etwa 30 km nördlich von der Grenzstadt Gmünd gelegen. Einiges über Geschichte und Lage erzählt die deutschsprachige Ortsbezeichnung Wittingau. Es war der Zweig Rosenberg des Adelgeschlechts der Witigonen, der in der sumpfigen Auslandschaft die Ortschaft gründete und zu wirtschaftlicher und kultureller Blüte führte.


Morgenstimmung über dem WaldviertelAnkunft in Třeboň  / WittingauAnkunft in Třeboň  / Wittingau


Das Herz der Altstadt ist der bildhübsche Marktplatz mit den schmucken Renaissance- und Barockhäusern aus dem 16. bis 18. Jhdt., besonders fällt das Rathaus (1566) mit seinem Turm auf, am Platz finden sich ein Brunnen (16. Jhdt.) und eine Pest-/Mariensäule (18. Jhdt.). Eine Reihe von Cafes, Restaurants und guten Hotels machen den Aufenthalt angenehm, zahlreiche nationale Gäste nutzen den Ort als Basis für Wander- und Radtouren.


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Am Ende des Hauptplatzes schließt das Schloss an. Die weitläufige Anlage wurde oftmals erweitert und umgebaut. Der letzte Rosenberger Peter Wok von Rosenberg verlegte gar seinen Wohnsitz von Krumau/Český Krumlov hier her und brachte das Familienarchiv mit. Nach dem Aussterben der Rosenberg und den Wirren des Dreissigjährigen Krieges gelangten Schloss und Ländereien im 17. Jhdt. in den Besitz der Familie Schwarzenberg. Auch die Schwarzenbergs verlagerten ihr Archiv nach Wittingau, so dass sich hier heute das größte Adelsarchiv der Tschechischen Republik befindet, jene Teile des Schlosses sind den Historikern vorbehalten, die hier eine unschätzbare Fülle von Dokumenten vorfinden, die die reiche Geschichte des Landes nachzeichnen. Hatten die Rosenbergs die Burg als Schloss im Renaissancestil umgestalten lassen, so stammen die barocken Erweiterungsbauten von den Schwarzenberg. Obwohl immer deklarierte tschechische Staatsbürger wurde auch ihr Besitz nach dem Zweiten Weltkrieg vom Staat konfisziert (Lex Schwarzenberg).


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Třeboň  / WittingauTřeboň  / WittingauTřeboň  / WittingauWappen der Rosenberg im Schloss Třeboň


Schlosspark Třeboň  / WittingauSchlosspark Třeboň  / WittingauSchlosspark Třeboň  / Wittingau
Schlosspark Třeboň  / WittingauSchlosspark Třeboň  / WittingauSchlosspark Třeboň  / Wittingau
Schlosspark Třeboň  / WittingauSchlosspark Třeboň  / WittingauSchlosspark Třeboň  / Wittingau


Wie bereits erwähnt ist die Landschaft um Třeboň ein Paradies für Wanderer und Radfahrer. Das Wittingauer Becken (cs. Třeboňská pánev) wird von der Lainsitz (cs. Lužnice) durchflossen, die einem bereits in Gmünd als Grenzfluss begegnet. Obwohl es sich eher um einen Bach handelt, so prägt dieser wegen des ungewöhnlich geringen Gefälles das Gebiet doch markant. Waren es früher Sümpfe, Moore und Kiefernwälder, die die Landschaft prägten, so begann der Mensch ab dem 14. Jhdt. diese wesentlich umzugestalten. Teiche wurden angelegt und zur Fischzucht genutzt, das überschüssige Wasser mit einem Netz aus Kanälen abgeleitet. Den Höhepunkt erreichte diese Landschaftsgestaltung im 16. Jhdt. als gewiefte Wasserbauer im Auftrag der Rosenberger gewaltige Erdbewegungen durchführten. Nördlich von Třeboň entstand mit dem Rosenberg-Teich (cs. Rybník Rožmberk) der größte Teich Tschechiens. Für die Wasserzufuhr einer Vielzahl an Teichen sorgt der Goldene Kanal (cs. Zlatá stoka), überschüssiges Wasser wird seit dem 16. Jhdt. zum Schutz vor Überflutungen im „Neuen Fluss“ (cs. Nová_řeka) abgeführt. Dieses wirkungsvolle System leistet noch immer seinen Dienst, 460 Teiche haben immer noch Bestand, die im Wittingauer Becken angesiedelten Fischzuchtbetriebe sind der größte Süßwasserfischerzeuger Europas. Die Lainsitz liegt bereits nördlichen der kontinentalen Wasserscheide, über die Moldau fließt das Wasser Richtung Nordsee. Wie eindrucksvoll diese Teichlandschaft ist, davon habe ich nicht nur gelesen, ich erlebe es bei einer kleinen Wanderung. Die bis zu 15 m hohen Dämme wurden zur Stabilisierung mit Eichen bepflanzt, gerade jetzt im Herst bei Sonnenschein sind die bunt gefärbten Eichenalleen entlang der Gewässer wunderschön.


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Die Adelsfamilie Schwarzenberg hatte ihren Hauptsitz zwar zuerst in Krumau (Český Krumlov) und danach im Schloss Frauenberg (Hluboká nad Vltavou), verbrachte aber auch einen Teil des Jahres in Třeboň. Die verstorbenen Mitglieder der Fürstenfamilie wurden in der Krypta der Stiftskirche des Augustinerstifts Třeboň bestattet. Das dem Stift Klosterneuburg unterstehende Kloster wurde 1785 im Zuge der Josephinischen Reformen aufgelöst, die aus dem 12. Jhdt. stammende (später barockisierte) Ägidiuskirche besteht als Stadtpfarrkirche. Bis 1877 wurde in einer Lichtung am Ufer des Teichs Welt (cs. Svět) eine neugotische Grabkapelle mit der Familiengruft der Schwarzenberg errichtet.


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Am Rande der Altstadt fallen die aus dem 19. Jhdt. stammenden Industriegebäude auf. Hier wird das Regent Bier gebraut, die Brauerei war ursprünglich im Schlossareal untergebracht und gehört zu den ältesten traditionellen Bierbrauereien. Daneben lassensich auch Reste der Stadtmauer mit den Wehrtürmen entdecken.


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Es ist schon späterer Nachmittag als ich ins Schloss zurück komme. Einen Blick in die Säle und Gemächer will ich doch werfen dürfen, es ist wohl eine der letzten Führungen (fotografieren verboten) in diesem Jahr, bevor den tschechischen Burgen und Schlössern die Winterpause bevor steht. Ich freue mich also schon wieder auf den Frühling, es gibt noch viel zu entdecken.


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Auch im Touristenzentrum am Hauptplatz hat man beschlossen, den Rathausturm doch noch zu öffnen, diesen Blick aus der Vogelperspektive auf den hübschen Platz mit den alten Häusern will ich nicht verpassen. Das ist das angenehme am gebuchten Hotel, ich muss keinen Gedanken an die Heimreise verschwenden, kann ganz entspannt den Abend herankommen lassen, nach dem Besichtigungsprogamm noch den Rest des warmen Tags bis zu den letzten Sonnenstrahlen am Marktplatz sitzen und mit einem Gläschen Wein träumen.


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Die Tage sind doch merklich kürzer, ich muss nicht lange auf die hereinbrechende Dämmerung warten. Ich mag dieses besondere Licht, wenn sich das Tageslicht verabschiedet und die Beleuchtungen angehen, die den Abend “einleuchten”. Ich bin nach dem schönen Tag richtig hungrig und kann mich noch kulinarisch verwöhnen lassen - život je krásný heißt das vielleicht, mir geht's so gut.


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Třeboň  / Wittingaupalačinka versüßt den Abend... und selbstgemacht auch den Winter