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2018-11-17 - Texte aus ferner Zeit
2018-10-23 - Die Terrakottafiguren der Schallaburg
2018-10-21 - Ein ungewöhnliches Schloss - Karlova Koruna
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2018-09-20 - Schlösser südwestlich von Prag - Dobříš und Mníšek pod Brdy
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2018-08-15 - Imposante Mühle und Stadt an der Thaya
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2018-01-25 - Nebelgraues Wiener Neustadt
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2017
2017-11-11 - Staatskarossen
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2016
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2016-03-02 - Über und in Bratislava
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2016-01-29 - Virgilkapelle und Mozarthaus
2016-01-25 - Winterruhe
2015
2015-11-13 - Herbstlaubrascheln in Lednice
2015-11-05 - Kaiserwetter im Schlosspark
2015-10-31 - Herbst in St. Marx und im Winterpalais
2015-10-16 - World Press Photo 2015 im WestLicht
2015-10-15 - Musiksaison 2015-2016
2015-10-01 - Sternenhimmel über Telč
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2015-05-30 - Břeclav-Pohansko
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2015-04-24 - Erblühen und Vergehen
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2014
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2014-05-08 - Vitamine für den Patienten
2014-04-18 - Römerstadt Vindobona
2014-04-05 - Frühlingsduft und Vergänglichkeit in St. Marx
2014-03-26 - Schiele und Zeitgenossen im Leopoldmuseum
2014-02-20 - Tempel am Karlsplatz
2014-02-17 - Die Welt verändern
2014-02-15 - National Geographic zu Gast im Westlicht
2014-01-26 - Schwadrons Fliesen - oft mit Füßen getreten
2014-01-19 - Bauzone Prater
2014-01-11 - Augarten
2014-01-10 - Vom Rathaus zu Joseph Haydn
2014-01-05 - Fotoausstellung Michel Comte
2013
2013-12-25 - Ein Tag mit Tiffany
2013-11-08 - Besuch beim Nachbarn Johann Strauss
2013-11-03 - Wiener Ziegelmuseum
2013-11-01 - Herbstwanderung Troppberg
2013-10-26 - Stadtgeschichte am Nationalfeiertag
2013-10-15 - Herbstfarben am Friedhof
2013-10-02 - Orgelmusik erhellt die dunkle Jahreshälfte
2013-10-01 - Hofburg und Tafelsilber
2013-09-26 - Möbel und Architektur in Museen
2013-09-24 - Ein Palast für Kaiser und Könige
2013-09-20 - Ausblicke
2013-09-18 - Auf dem Kriegspfad
2013/09/16 - Ich gehe ins Kloster
2013/09/10 - Wein und Aussicht
2013/09/05 - Wildschweine vor der Villa der Kaiserin
2013/07/20 - Schiffsfahrt in Wien
2013/07/08 - Einfach weg - Bratislava
2013/01/15 - Winter - die märchenhafte Seite davon
2013/01/05 - Licht in den Regentag








Stilvolle Hülle für Bücher


Schon mehrfach habe ich das Reiterstandbild mit Kaiser Josephs II., jenem mit Marc Aurel am Kapitol in Rom nachempfunden, am Josefsplatz fotografiert. Hinter der dem Platz zugewandten Hauptfassade der Hofburg verbirgt sich ein Schmuckstück. 1726 wurde die nach Plänen des Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach (u.a. auch Schloss Schönbrunn und Karlskirche) errichtete Hofbibliothek fertig gestellt, die nach dem Ende der Habsburgermonarchie als Österreichische Nationalbibliothek weitergeführt wird. Es ist höchste Zeit, auch mal hinter diese Mauer zu sehen, dort war ich noch nie.


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Steigt man die schönen, aber nicht prunkvollen Treppen hoch, so ahnt man noch nicht, welche Pracht der große Saal entfaltet, der ungefähr 200 000 alten Büchern als stilvolle Hülle dient. Die wertvollste Werke befinden sich heute aber in Tresorräumen, alle 11 Millionen Bücher, so groß ist der Sammlungsstand der Nationalbibliothek, hätten hier nicht Platz. Die Bücher im Prunksaal darf man nicht berühren, sehr wohl aber gibt es in der Nationalbibliothek Lesesäle, man kann sich die Bücher ausheben lassen und sich zum Studium dorthin zurückziehen. Nur die sensiblen wertvollen alten Dokumente und Handschriften stehen ausschließlich der Wissenschaft zur Verfügung. Und davon besitzt die Nationalbibliothek einen reichen Schatz, dank der weitreichenden Beziehungen der Habsburger umfasst die Sammlung äusserst wertvolle alte Evangeliare und Dokumente (z.B. mehrere Ausfertigungen der Goldenen Bulle). Wertvolle Büchersammlungen wurden auch hinzugekauft, darunter die 15 000 Bände umfassende Bibliothek von Prinz Eugen von Savoyen.


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Im Zentrum befindet sich der Kuppelsaal. Über einer zentral aufgestellten Statue des Auftraggebers der Bibliothek, Kaiser Karl VI., wurde die Kuppel von Daniel Gran mit einem Frekso ausgeschmückt, das die Apotheose (Gottwerdung) Kaiser Karls VI. darstellt, umgeben von allegorischen Darstellungen der reichen Länder des Habsburgerrreiches und den Tugenden der Herrscherfamilie.

Von der ovalen Kupelhalle zweigen zwei Seitenflügel ab, ehemals war die Sammlung in eine Kriegs- und eine Friedenshälfte unterteilt, nach diesen Themen orientiert sich auch die ikonografische Ausgestaltung der beiden Flügel. Schöne Statuen beiderseits der Gänge stellen Kaiser und Herzöge der Habsburgerdynastie dar. Die barocken Trompe-l’œil-Malereien der Decken gehen in fantastischer Harmonie in die hohen Bücherschränke aus Nussbaumholz über, ebenfalls Kunstwerke.


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Man ist gerade mit der Vorbereitung einer Sonderausstellung anlässlich des 650-jährigen Bestehens der Nationalbibliothek beschäftigt, so dass nur wenige der Vitrinen mit Werken aus der Samlung bestückt sind. In einer findet sich die Wenzelsbibel (ausgestellt ein Faksimile), die zweitälteste (Ende 14. Jhdt.) bekannte Bibelübersetzung in deutsche Sprache, reich ausgestaltet mit gemalten Miniaturen. Es ist hochinteressant zu lesen, wie die Arbeitsteilung unter den zahlreichen Kalligraphen und Miniaturenmalern war, um in wenigen Jahren auf 650 Kalbshäuten dieses Kunstwerk zu schaffen. Beim Durchsehen der Buchdeckel ist mir auch ein altes Werk zum Dom von Monreale aufgefallen, zu gerne hätte ich mal neugierig darin geblättert.


Österreichische Nationalbibliothek, PrunksaalÖsterreichische Nationalbibliothek, PrunksaalÖsterreichische Nationalbibliothek, Prunksaal
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Augustinerkirche


Vom Josephsplatz zieht sich ein weiterer Trakt der Hofburg bis zur Albertina mit seiner bekannten graphischen Sammlung, der Augustinertrakt. Er ist benannt nach dem Augustinerkloster, die Mönche waren die seelsorgerischen Betreuer der Herrscherfamilie. Die Klosterkirche ist eine der Kirchen und Kapellen im Ensemble der Hofburg, wie die Hofburgkapelle und die Josephskapelle. Die dreischiffige gotische Augustinerkirche entstand in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts als kaiserliche Hofpfarrkirche. In ihr fanden die Hochzeiten der Habsburger statt, Maria Theresia und Franz von Lothringen traten hier ebenso vor den Traualtar wie später Franz Joseph I. mit Prinzessin Elisabeth (Sisi) von Bayern. Und auch die verstobenen Habsburger waren ihren lebenden Nachfolgern sehr nahe, vom 17. bis ins 19. Jahrhundert wurden die Herzen der Habsburger in Urnen in der Gruft hinter der Loretokapelle getrennt vom restlichen Körper (in der Kapuzinergruft) und den Eingeweiden (Stephansdom) bestattet.

Auffallend ist ein Grabdenkmal, das 1805 von Antonio Canova im Auftrag ihres Ehemanns Albert (Begründer der Albertina) für Erzherzogin Marie Christine von Sachsen-Teschen, Lieblingstochter von Kaiserin Maria Theresia, errichtet wurde.


AugustinerkircheAugustinerkircheAugustinerkircheAugustinerkirche
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