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Schönes Mährisch-Schlesien III - Um Opava

FIXME - Fotos sind noch in Arbeit


Es kam mir schon etwas sonderbar vor, wenn sich das gefühl umkehrte und ich nicht arbeitsfreie Tage für Ausflüge nutzte, sondern ich eigentlich in Schlesien urlaubt und dazwischen rasch zur Arbeit heim fuhr. Schon zum dritten Mal hielt ich mich nun also im norosten der Tschechischen Republik auf, diesmal in Opava. Mehrfach hatte ich schon am Bahnhof der neben Ostrava (Ostrau) zweitgrößten Stadt Mährisch-Schlesiens gehalten, in der Stadt war ich zuvor aber noch nicht. doch hatte Troppau, so die deutschsprachige Bezeichnung der Stadt, für mich einen großen Klang.


Schloss Raduň (Schloss Radun)


Doch bevor ich mich in der Stadt umsah, verließ ich sie gleich wieder. Das Ziel war das Schloss im nahen Raduň. Wie oft liegen die Ursprünge des Bauwerks in einer mittelalterlichen Burg, die im 16. Jahrhundert in ein Renaissanceschloss umgebaut wurde. Im frühen 19. Jahrhundert erwarben die Fürsten Blücher von Wahlstatt das heruntergekommene Schloss und modernisierten es im Stil des Historismus. Dass im Habsburgerreich die Sonne nie unterging, das lernte ich ja in der Schule, meine Kenntnisse in der Geschichte Preussens sind da schon wesentlich dürftiger. Hätte ich nicht in meiner Jugend ausgiebig Karl May gelesen, so wäre der Name dieser Adelsfamilie für mich nichtssagend, so aber weiß ich immerhin, dass Gebhard Leberecht von Blücher als Unterstützer Wellingtons am Sieg über Napoleon in der Schlacht bei Waterloo erheblichen Anteil hatte. Seine Nachkommen residerten im Schloss Raduň, unter anderem legten sie eine umfangreiche Bibliothek an. Heute ist das 1945 verstaatlichte Schloss als Museum besuchbar (https://www.zamek-radun.cz). Schön ist auch der große Garten mit seinen Teichen.



Opava / Troppau



Schloss Kravaře (Schloss Deutsch-Krawarn)


Am Morgen machte ich mich auf, ein weiteres Schloss zu besichtigen. Einen nette Nebenbahn fährt nach Kravaře ve Slezsku (deutsch Deutsch-Krawarn). Am Weg vom Bahnhof kam ich an der Pfarrkirche des Hl. Bartholomäus vorbei, die ich mir näher ansah. Während die bisher von mir in Schlesien beuchten Orte nach dem Österreichischen Erbfolgekrieg 1740 beim Habsburgerreich verbleiben waren, gehörte das nördlich des Flüsschens Opava liegende Krawarn zu Preussen.


Kravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-Krawarn
Kravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-Krawarn
Kravaře / Deutsch-Krawarn Kravaře / Deutsch-Krawarn Kravaře / Deutsch-Krawarn


Das Schloss Kravaře war im 18. Jahrhundert durch die Freiherrn von Eichendorff zu einem Barockschloss umgebaut worden. Schon seit 1921 gehört das Schloss dem tschechsichen Staat, der es als Landwirtschaftschule nutzte. Die Schäden eiens großen Brandes 1937 sind behoben und heute ist im Schloss ein Museum eingerichtet, sehenswert soll die Schlosskapelle sein. Leider konnte ich das Museum nicht besichtigen, es hätte erst am Nachmittag geöffnet, von Fotos im Innenhof wurde ich von den gestrengen Damen abgehalten. So blieben mir also nur die Aussenansicht und der Schlosspark. Der große Landschaftspark wird als Golfplatz genutzt, ein wunderschöner Rahmen in der in der Natur für Anhänger dieses Sports. Amüssiert konnte aber auch beobachten, dass die zahlreichen Teiche für so manchen Golfer eine unüberwindbare Hürde darstellen.


Kravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-Krawarn
Kravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-Krawarn
Kravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-Krawarn


Kravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-Krawarn
Kravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-Krawarn


Kravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-Krawarn
Kravaře / Deutsch-Krawarn
Kravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-KrawarnKravaře / Deutsch-Krawarn


Das nächste Schloss liegt nur ca. 3 Kilometer von Kravare entfernt und den Spaziergang durch die schöne Parklandschaft hatte ich schon geplant. Etwas unangenehm war, dass die auf meinem Plan verzeichneten Wege so nicht existierten, immer wieder musste ich also den Golfplatz queren, um die gewünschte Richtung beizubehalten. Eine ob der Gefahr so nicht vorgesehene kleine Wanderung durch die schöne Landschaft.



Schloss Velké Hoštice (Schloss Groß Hoschütz)


Im 12. Jahrhundert wurde die Gegend vom Kloster Velehrad aus urbanisiert, ab dem 14. Jahrhundert gehörten die Länderein zum nahen Gut Kravaře. Später wechselten die Besitzer in rascher Abfolge, unter dem Grafen Ignác Chorynský erlangte das Schloss im 18. Jahrhundert Bekanntheit für seinen Musik, unter anderem wirkte der schlesische Barockkomponist Josef Puschmann hier. Heute ist das Schloss nur im Bereich des Restaurants zugänglich, nach der Verstaatlichung 1945 wurde ein Pflegeheim in dem Gebäude untergebracht.


Velké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß Hoschütz
Velké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß Hoschütz
Velké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß Hoschütz


Leider ebenso abgesperrt war die Johannes dem Täufer geweihte barocke Pfarrkirche.


Velké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß Hoschütz


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Velké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß Hoschütz
Velké Hoštice / Groß HoschützVelké Hoštice / Groß Hoschütz



Schloss Velké Heraltice (Schloss Großherrlitz)


Der Tag war noch nicht so weit fortgeschritten, wie ich es vermutet hätte. So fasste ich den Entschluss, von Troppau noch den Bus nach in den ungefähr 15 Kilometer südwestlch gelegenen Ort zu nehmen. In Velké Heraltice (Großherrlitz) gab es ein weiteres Schloss anzusehen. Dass eine Besichtigung des im 16. Jahrhundert von einer Burg zu einem Schloss im Renaissancestil umgebauten und 100 Jahre später barockisierten Bauwerks nicht möglich ist, das wusste ich. Doch hatte ich gehofft, wenigstens den Innenhof und die große Schlosskapelle besuchen zu können. Das ebenfalls 1945 verstaatlichte Gebäude dient seither als Schule mit Inernat und Gemeindebüro. Doch war das Portal verschlossen, nur im Park konnte ich mich umsehen, der ist jedoch nicht allzu groß und fällt an einer Seite steil ins Tal ab.


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