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2018-01-10 - Richtig oder Falsch?
2017
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2014-04-05 - Frühlingsduft und Vergänglichkeit in St. Marx
2014-03-26 - Schiele und Zeitgenossen im Leopoldmuseum
2014-02-20 - Tempel am Karlsplatz
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2014-01-10 - Vom Rathaus zu Joseph Haydn
2014-01-05 - Fotoausstellung Michel Comte
2013
2013-12-25 - Ein Tag mit Tiffany
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2013-11-01 - Herbstwanderung Troppberg
2013-10-26 - Stadtgeschichte am Nationalfeiertag
2013-10-15 - Herbstfarben am Friedhof
2013-10-02 - Orgelmusik erhellt die dunkle Jahreshälfte
2013-10-01 - Hofburg und Tafelsilber
2013-09-26 - Möbel und Architektur in Museen
2013-09-24 - Ein Palast für Kaiser und Könige
2013-09-20 - Ausblicke
2013-09-18 - Auf dem Kriegspfad
2013/09/16 - Ich gehe ins Kloster
2013/09/10 - Wein und Aussicht
2013/09/05 - Wildschweine vor der Villa der Kaiserin
2013/07/20 - Schiffsfahrt in Wien
2013/07/08 - Einfach weg - Bratislava
2013/01/15 - Winter - die märchenhafte Seite davon
2013/01/05 - Licht in den Regentag








Jugendstil im Wiental


Im Jahr 1918, also vor 100 Jahren starb der Wiener Jugendstil. Gustav Klimt, Egon Schiele, Koloman Moser und Otto Wagner starben in diesem Jahr, worin in einer Reihe von Austellungen Gedacht wird. Gerade aber der für die Architektur des beginnenden 20. Jahrhunderts sehr prägende Otto Wagner hat vielfach Spuren in der Stadt hinerlassen, zwei davon wollte ich mir einmal näher ansehen.


Hofpavillon Hietzing


Wien hatte zwar um 1850 Bahnverbindungen in alle Himmelsrichtungen, diese endeten aber an Kopfbahnhöfen. In der Stadt kam man mit den Straßenbahnen nur langsam voran. So sollte dem Vorbild Berlins folgend auch Wien ein die Stadt durchquerendes Eisenbahnnetz erhalten, für den Personenverkehr und auch wie vom Militär gefordert als Möglichkeit des Frachttransports. Nach langen Planungen wurde schließlich 1892 mit dem Bau gbegonnen, es entstanden die Wientallinie (heute U4), die Gürtellinie (U6), die (Schnellbahn-) Stammstrecke und die Vorortelinie (S45), die wir heute noch kennen und wo trotz Adaptierungen noch immer an vielen Stations-, Brücken- und Tunnelbauten die die Handschrift jenes großartigen Architekten zu sehen, der sie entwarf.

Auch die kaiserliche Familie nutzte die neuen Bahntrassen, so dass die dem Schloss Schönbrunn nahe gelegene Station Hietzing am der Öffentlichkeit abgelegenen Bahnsteigsende ein eigenes Wartehäuschen erhielt. Im Hofpavillon Hietzing wendete Otto Wagner zwar einerseits seinen charakteristischen Stil an, durch eine gedeckte Auffahrt und eine Kuppel sollte sie sich aber doch repräsentativ unter den anderen Nutzbauten hervorheben.


Hofpavillon HietzingHofpavillon HietzingHofpavillon Hietzing
Hofpavillon HietzingHofpavillon HietzingHofpavillon Hietzing


Hofpavillon HietzingHofpavillon HietzingHofpavillon Hietzing
Hofpavillon HietzingHofpavillon HietzingHofpavillon Hietzing


Der damals moderne Jugendstil machte auch nicht vor der Innengestaltung halt, die fein und teuer ausgeführt wurde. Holzrahmen fassen die mit Blumenornamenten gestalteten Stofftapeten des achteckigen Salons, die Einlegearbeiten der Kuppel sind ein besonderes Schmuckstück. Das Gemälde von Carl Moll zeigt Wien aus der Ballonperspektive.


Hofpavillon HietzingHofpavillon HietzingHofpavillon HietzingHofpavillon HietzingHofpavillon Hietzing
Hofpavillon HietzingHofpavillon HietzingHofpavillon HietzingHofpavillon Hietzing



Kirche am Steinhof


So wie auch im Verkehrswesen brachte die Jahhundertwende auch Veränderungen im Umgang mit psychisch Kranken mit sich. Wurden die „Irren” zuvor nur weggesperrt, so entstanden nun modernere Konzepte zu Pflege und Behandlung. Dazu war ein neues großes Krankenhaus notwendig, dass auf einem Hang im nordwestlichen Wiental angelegt wurde. Der Architekt Carlo von Boog teilte dazu die einzelnen Abteilungen der Heil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke am Steinhof (heute Baumgartner Höhe) in einzelne Pavillons auf, die im parkähnlichen Areal verteilt wurden (wie er es schon zuvor im Krankenhaus Mauer-Öhling umgesetzt hatte). Im Zentrum der 26 Gebäude finden sich Direktion, Küche und ein Theater. Weitere 10 Pavillons standen Privatpatienten als Sanatorium zur Verfügung. Für die damalige Zeit war dies ein sehr fortschrittliches Konzept.


Heil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke am Steinhof, DirektionHeil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke am Steinhof, DirektionHeil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke am Steinhof, Uhr vor der Direktion
Heil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke am Steinhof, PavillonHeil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke am Steinhof, PavillonHeil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke am Steinhof, PavilloninneresHeil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke am Steinhof, Beleuchtung


Als Kröunung des Areals sollte am höchsten Punkt eine Kirche erbaut werden, den Auftrag dazu erhielt Otto Wagner. In der Innenstadt hätte er mit mit seinem Bau im reinen Jugendstil wahrscheinlich harte Kritik provoziert, im Wald der Nervenheilanstalt konnte er die Pläne zur Kirche am Steinhof aber von 1904 bis 1907 umsetzen, lediglich die beiden Unterkirchen (für Protestanten und Juden) wurden aus Kostengründen nicht umgesetzt. Die hoch aufragende goldene Kuppel wird von sitzenden Figuren begleitet, dem Hl. Leopold als Kirchenpatron und dem Hl. Severin. Im Kontrast zur Fassade aus weißen Carrara-Marmor stehen die Jugendstildekorelemente in Gold.


Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof
Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof
Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof


Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof
Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof


Auch der Innenraum ist unverkennbar purer Hugendstil. Wobei Otto Wagner aber das Design der Benutzerfreundlichkeit unterordnete. In vielen Gesprächen erkundete er die Bedürfnisse einer Kirche für psychisch Kranke und suchte nach Lösungen. Es sollten keine gewalttätigen Darstellungen aufregen, der abfallende Boden und die Wände sollten leicht abwaschbar sein, die Bänke wurden gerundet (Verletzungsgefahr) und durch Gänge geteilt (Zugang für Pfleger) ausgeführt. In der Kirche finden sich ein Arztzimmer und Toiletten. Das Weihwasser wurde wegen Infektionsgefahr als tropfender Spender anstelle eines Beckens getaltet. Von Koloman Moser stammt das Design der hellen Fenster, die mit je sieben Heiligen die Gestigen und Weltlichen Tugenden veranschaulichen. Nach Heirat und Übertritt zum Protestantismus durfte Moser das Altarbild nicht mehr gestalten, letzlich stellte Leopold Forster im Mosaik beidseitig neben einem segnenden Christus dessen Eltern und zehn Heilige, allesamt Schutzpatrone gegen Krankheiten oder für die Pflegenden. Wiederum ist der Hl. Leopold mit einem Modell der Kirche dargestellt. Die weiß ausgekleidete Kuppel schmücken lediglich die Symbole der vier Evangelisten.


Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof
Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof
Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof


Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof
Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof


Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof
Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof
Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof


Einer der Seitenaltäre zeigt Maria Verkündigung, auf dem anderen segnet ein Erzengel eine Kind. Diese Darstellung empfand ich als sehr berührend, gerade, wenn man um die tragische Geschichte des Krankenhauses Bescheid weiß.


Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof
Kirche am SteinhofKirche am SteinhofKirche am Steinhof



Euthanasie am Spiegelgrund


Konzeption der Anlage und medizinische Betreuung waren zur Errichtungszeit europaweit wegweisend. Man kommt aber bei einem Besuch des weitläufigen Krankenhausgeländes nicht daran vorbei, daran zu denken, wie das System zur Zeit des Dritten Reiches pervertierte. Grundlage waren die Einteilung in arbeitsnützlich-wertvolles und unnützes Leben. So wurden im Jahr 1938 in mehreren Transporten 3200 Patienten (zwei Drittel) in die Tötungsanstalt im Schloss Hartheim überstellt und dort ermordet (Aktion T4).

Somit war Platz geschaffen, um die Fürsorgeanstalt Am Spiegelgrund einzurichten. Die Fachabeitlungen dienten nicht nur der brutalen systemkonformen (Um-) Erziehung von Kindern und Jugendlichen, sondern auch der Selektion nach unwertem Leben. Fast 800 Kinder wurden hier geschwächt von Hunger mit Medikamentenfehldosierungen getötet. Zu viele der beteiligten Mediziner und Pfleger konnten nach dem Krieg ihre Karriere unbehindert und anerkannt fortsetzen. Erst 2002 wurden die anatomischen Präparate von Kinderleichen in einem Ehrengrab am Zentralfriedhof beigesetzt und am Krankenhausgelände eine Gedenkstätte eingerichtet.


Gedenken an die ermordeten Kinder vom SpiegelgrundGedenken an die ermordeten Kinder vom SpiegelgrundGedenken an die ermordeten Kinder vom Spiegelgrund



Info


Ab 2022 soll das Krankenhaus Baumgartner Höhe geschlossen und die Gebäude von einer amerikansichen Privatuniversität genützt werden, wobei das Areal weiterhin öffentlich zugänglich sein soll.