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2014-02-20 - Tempel am Karlsplatz
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2013
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2013/09/10 - Wein und Aussicht
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2013/01/15 - Winter - die märchenhafte Seite davon
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Erzbischöfe prägen eine Stadt - Salzburg


Wieder einmal mache ich mich auf den Weg, diesmal in den Westen, konkret geht die Reise nach Salzburg. Dort hat vor wenigen Monaten das DomQuartier eröffnet. Dabei handelt es sich um den Zusammenschluss bereits bestehender Museen und auch bisher nicht gezeigter Schätze zu einem Supermuseum, klar dass ich das gerne sehen will.

Bevor ich meinen Tag schildere, auch für dich einen Eindruck, wie vielversprechend das DomQuartier erscheint - und wie begeisternd es tatsächlich auch ist!

DomQuartier Salzburg



Der tag ist ganz dem Museumsbesuch gewidmet, aber sonebenbei will ich doch auch ein paar Impressionen von der schönen Stadt mitnehmen. Die Wetterprognose stimmt wieder einmal nicht, Wolkengrau und immer wieder Regen ist für einen Stadtspaziergang wenig geeignet. Sorry für die teilweise bescheidene Fotoqualität, ich hätte ja selbst auch gerne besseres Rundgangs- und Fotowetter gehabt.

Schon am Weg vom Bahnhof in die Altstadt kommt wird der Besucher mit einem Motiv begrüßt, das von Ansichtskarten bekannt ist. vom Garten des Schlosses Mirabell hat man den ersten schönen Blick auf die Festung Hohensalzburg, die die Stadt überragt.


Schloss Mirabell und MirabellgartenSchloss Mirabell und MirabellgartenSchloss Mirabell, dahinter Festung Hohensalzburg
Schloss Mirabell, dahinter Festung Hohensalzburg


Schloss Mirabell spiegelt das wider, was Salzburg zu der prächtigen Stadt gemacht hat, die es heute ist: die absolutistische Macht von Fürsterzbischöfen. Schon sehr früh (8. Jhdt.) besiedelten Möche die ehemalige römische Niederlassung an der Salzch und begannen in der Stadt Klöster und Kirchen zu errichten und die Umgebung zu christianisieren. Schon bald entwickelte sich dazu auch ein weltlicher Herrschaftsanspruch, der auch mit aller einem Fürsten zur Verfügung stehenden Macht verteidigt wurde. Selbst Kinder wurden als Hexen verbrannt, ganze Bevölkerungsgruppen wurden im Zuge der Gegenreformation vertrieben. Salzburg wurde mit einer der mächtigsten Verteidigunganlagen Europas gesichert und so manche Schlacht mit den bayrischen Nachbarn gefochten. Gleichzeitig blühten aber auch die Künste, die vielfach dem Hochadel entstammenden Fürsterzbischöfe schmückten sich gerne mit Prunk, finanziert mit den reichen Einkünften erzielt mit den in den nahen Tauern gewonnen Salz und Gold. Einen Höhepunkt erreichte diese Phase ab dem 16. Jhdt., als im Stadtbereich Bauwerke im Stil des Barock (erstmals nördlich der Alpen) errichtet wurden, die heute das Stadtbild prägen. Mehr dazu siehe unter Geschichte der Stadt Salzburg. (Schloss Mirabell ließ übrigens ein Erzbischof erbauen, seine Geliebte und die 15 gemeinsamen Kinder sollten es ja auch schön haben. m()

Einen schönen Blick über die Stadt hat man vom Mönchsberg aus, auf den man praktischerweise zeitsparend mit einem Aufzug kommt.


Blick vom Makartsteg über die Salzach zur StadtBlick vom Mönchsberg über die Altstadt zur FestungDer Kapuzinerberg am rechten Salzachufer
Panoramablick vom Mönchsberg


Die Altstadt liegt eingezwängt zwischen Salzach und Festungsberg bzw. dessen Fortsetzung, dem Mönchsberg. Die felsigen Hügel wurden teils als Steinbruch benötigt, teilweise auch zu Verteidigungszwecken geglättet. Immer wieder führten Felsstürze zu Katastrophen. Den Gebäuden, darunter die Pferdeschwemme und die Festspielhäuser, entlang, spaziere ich zum Domplatz.


Das Neutor mit dem Tunnel durch den Mönchsberg, daneben die Pferdeschwemme Die Pferdeschwemme diente einst zum Tränken und Säubern der Pferde Schöner Innenhof unter den Felsabstürzen des Mönchsbergs (ehem. Bürgerspital St. Blasius)


Durch die Hofstallgasse entlang der FestspielhäuserDomplatz mit Mariensäule (18. Jhdt.) und barock DomfassadeDomplatz Salzburg
Festung Hohensalburg über dem südlichen DombogenWappen des Erzbischof Sigismund Schrattenbach am Sockel der Mariensäule am DomplatzDer Kapitelplatz mit Brunnen (18. Jhdt.), früher ebenfalls eine Pferdeschwemme, unübersehbar darüber die FestungDer Kapitelplatz mit Brunnen (18. Jhdt.), früher ebenfalls eine Pferdeschwemme, unübersehbar darüber die Festung


Wenn man Salzburgs Prunkbauten bewundert, so sind es hauptsächlich zwei Fürsterzbischöfe, die das Stadtbild prägten. Wolf Dietrich von Raitenau (im Amt 1587–1612) und Markus Sittikus von Hohenems (1612–1619) liesen den Dom neu errichten und eine Residenz errichten, die die Macht eines absolutistisch regierenden Herrschers würdig war. Dazu holten sie Baumeister aus Italien, die die bis dahin nördlich der Alpen noch kaum bekannte Barockarchitektur in höchster Kunstfertigkeit anzuwenden wussten.

Der Dom wurde 1628 geweiht. Das über 30 m hohe Langhaus wird seitlich mit Reihen von Kapellen flankiert. Besonders gelungen finde ich die Stukarbeiten, die auch die Deckengemälde begrenzen.


Frühbarocke Pracht im Salzburger Dom (1628)Frühbarocke Pracht im Salzburger Dom (1628) Frühbarocke Pracht im Salzburger Dom (1628)Frühbarocke Pracht im Salzburger Dom (1628)
Frühbarocke Pracht im Salzburger Dom (1628)Frühbarocke Pracht im Salzburger Dom (1628)Frühbarocke Pracht im Salzburger Dom (1628)


Residenzplatz


Alte Residenz, Dom und Festung HohensalzburgDer Residenzbrunnen vor dem DomSalzburg, Residenzplatz, Von der Residenz gelangt man über den Dombogen direkt in die Domkirche
Tor der Residenz zum DomplatzInnenhof der Residenz, mittig der Ostflügel mit der Renaissancegrotte im mitleren BogenBarockdassade der Salzburger Residenz


DomQuartier - leider darf eigentlich nicht fotografiert werden :-(

http://www.domquartier.at/


Portal der Residenz zum Rsidenzplatz Prunkräume der Salzburger Residenz Prunkräume der Salzburger Residenz
Prunkräume der Salzburger ResidenzPrunkräume der Salzburger ResidenzPrunkräume der Salzburger Residenz


Nördlicher Dombogen


Detail der Domfassade von der Terrasse des Nördlichen Dombogens aus Der Domplatz von der Terrasse des Nördlichen Dombogens aus
Der Domplatz von der Terrasse des Nördlichen Dombogens ausBürgerhäuser am DomplatzBürgerhäuser am DomplatzBürgerhäuser am Domplatz


Orgelempore Dom


Fantastischer Blick in den frühbarocken Salzburger Dom von der OrgelemporeFantastischer Blick in den frühbarocken Salzburger Dom von der OrgelemporeFantastischer Blick in den frühbarocken Salzburger Dom von der Orgelempore
Fantastischer Blick in den frühbarocken Salzburger Dom von der OrgelemporeFantastischer Blick in den frühbarocken Salzburger Dom von der OrgelemporeFantastischer Blick in den frühbarocken Salzburger Dom von der Orgelempore


Lange Galerie und St. Peter


DomQuartierDomQuartier, Lange GalerieDomQuartier


Um Salzburg eingehend zu besichtigen, dafür benötigt man einige Tage. Deshalb habe ich mir auch neben Dom und Domquartier keine weiteren Besichtigungspunkte vorgenommen, das hätten sowieso nur halbe Sachen werden können. Aber schon die Wege durch die Altstadt sind eindrucksvoll, die schmalen Gassen mit den alten Bürgerhäusern wirken, als wäre die Zeit über die letzten Jahrhunderte still gestanden. Und dort, wo Neues integriert wurde, erfolgte das behutsam. Ich kann die Touristengruppen, die überall die Gassen verstopfen (wie muss es erst in der Hochsaison zugehen?), gut verstehen, Salzburg ist einfach sehenswert, aus gutem Grund zählt es zum Weltkulturerbe der UNESCO.


Alt und NeuAltstadtgasse, hinten RathausturmMozart everywhere


Einer der guten Aussichtspunkt befindet sich auf einem Hügel am rechten Salzachufer der Altstadt gegenüber. Unterhalb des Kapuzinerklosters sind noch Reste der Befestigungsanlagen erhalten. Steil, dafür schnell geht es über die Imbergstiege auf den Kapuzinerberg. Der Blick auf die Altstadt vor Festungs- und Mönchsberg ist trotz Nieselregens einfach überwältigend.


Rechtes Salzachufer mit KapuzinerbergAltstadt auf der linken SalzachseiteBeginn der Imbergstiege
Panoramablick vom Kapuzinerberg (unterhalb der Festung von links: Neue Residenz, Dom, Residenz, Peterskriche, Franziskanerkirche)Panoramablick vom KapuzinerbergPanoramablick vom KapuzinerbergPanoramablick vom Kapuzinerberg
Panoramablick vom Kapuzinerberg


Und wieder daneben gelegen, aufgelockerte Bewölkung war angesagt:

Es war aufgelockerte Bewölkung prophezeit!